Geboren 1963 in Brooklyn, begeisterte sich Ed Heck schon als Junge fürs Zeichnen, indem er Bücher als Vorlagen nahm und die Bilder darin abmalte. Nach dem Abschluss der Kunstschule war Ed Heck zunächst als Illustrator von Kinderbüchern und Wissenschaftsjournalen tätig. Die Strichzeichnungen, die er abends zum Entspannen anfertigte, entwickelten sich schon bald zur Leidenschaft. Hecks erste Ausstellung seiner großformatigen Gemälde in New York war gleich ein voller Erfolg und bahnte ihm den Weg zu seiner Karriere als anerkannte Größe der Neo-Pop-Art.

Who let the dogs out

Ed Hecks Comicstrip-artige Bilder kommen frisch und originell daher und sind ebenso anrührend wie verblüffend. Seine Werke haben inzwischen nicht nur in Amerika Kultstatus. Auch in Deutschland hat der in Brooklyn lebende Künstler zahlreiche Fans und Sammler. Seine Gemälde sind angereichert mit einem Schuss Ironie und einer ordentlichen Portion Humor, die Ed Heck mit leuchtenden Farben auf die Leinwand bannt. Die Motive erzählen wunderbare kleine Geschichten, die von der Komik des Alltags leben und deren Charaktere – zumeist Hunde oder andere Tiere wie Katzen oder Vögel – den Betrachter mit geradezu kindlichem Charme entzücken.

Kunstwerke zum Schmunzeln

Bei den bunten Protagonisten seiner Werke kommen bisweilen Erinnerungen an Keith Haring auf. Allerdings ist bei Ed Heck alles vielanschaulicher, plastischer und konkret in eine Situation eingebettet. Ed Hecks Lieblingsmotiv sind Hunde mit großen Schlappohren, die häufig das tun, was wir Menschen in der Regel auch machen: in der Badewanne sitzen, Auto fahren oder Kaffee trinken. Hierbei entsteht eben diese feine, wohldosierte Ironie, die uns Menschen ein wenig den Spiegel vorhält und uns über uns selbst schmunzeln lässt. Kurz gesagt: tierisch gute Pop-Art, die man einfach lieben muss.

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